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Abgeschlossene Projekte

Im Rahmen des Projekts wird auf der Grundlage einer Literaturrecherche ein Monitoring etabliert, um die Wirkung unterschiedlicher Maßnahmen zur Eindämmung des Aufwachsens von Sand- und Moorbirken auf wiedervernässten Moorflächen im niedersächsischen Solling zu erfassen. Als Ergebnis sollen die Auswirkungen der Maßnahmen auf den Moorwasserstand und die Vegetationszusammensetzung sowie der Erfolg im Verhältnis zu personellem und finanziellem Aufwand beurteilt werden.

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Das Projekt „Anbauwürdigkeit und ökologische Zuträglichkeit alternativer Baumarten im Land Schleswig-Holstein“ soll die Wissensbasis zu bisher wissenschaftlich wenig untersuchten alternativen Baumarten (ABA) verbessern. Dazu werden in Schleswig-Holstein bereits existierende Bestände der alternativen Baumarten inventarisiert, vor Ort nach ökologischen und wirtschaftlichen Gesichtspunkten beurteilt und intensiv waldwachstumskundlich untersucht.

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Das Projekt „Verstärkte Berücksichtigung natürlicher Wiederbewaldungsprozesse von Störungsflächen“ untersucht die Potenziale und Grenzen einer Naturverjüngung auf Störungsflächen in Abhängigkeit verschiedener Einflussfaktoren. Ziel ist es, unser Verständnis bezüglich der Zusammenhänge der ökologischen Prozesse und Faktoren und somit die Entscheidungsgrundlage für die forstliche Planung zu verbessern.

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Sich ändernde Rahmenbedingungen verschärfen die Nutzungskonflikte um Wasserressourcen und verlangen Lösungskonzepte für ein nachhaltiges und flexibles Grundwassermanagement, ganz besonders in der Rhein-Main-Region. Die NW-FVA ermittelt in diesem Verbundprojekt die Beiträge forstlicher Standorte und mögliche forstliche Nutzungsszenarien zum Grundwasseraufkommen.

 

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Im Rahmen des Projekts „Kleingebietsschätzer für die forstliche Planung ...“ soll ein praxisreifes Verfahren entwickelt werden, das mit Hilfe von Fernerkundungsmetriken in Kombination mit großräumigen terrestrischen Inventuren kostengünstig und verlässlich in regelmäßigen Zeitabständen den Holzvorrat sowie die Struktur des Holzvorrats auf Ebene von Kleingebieten (z. B. Beständen) modellgestützt schätzt.

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Restflächen von Hutewäldern nehmen durch den Wegfall der historischen Nutzung zusammen mit ihrer schützenswerten Biodiversität immer weiter ab. Dieses Projekt integriert wissenschaftliche und praktische Erkenntnisse zur Hutewald-Bewirtschaftung und schafft Grundlagen für ihre Reaktivierung.

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Das Verbundprojekt „Dynamik und Anpassung der Naturwälder an den Klimawandel" ermittelt Ausmaß, Stärke und ökologische Wechselwirkungen der dürre- und hitzebedingten Waldschäden in Wäldern ohne forstliche Bewirtschaftung und vergleicht sie mit denen in benachbarten Wirtschaftswäldern.

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Durch die Witterungsextreme der vergangenen Jahre und die prognostizierte Klimaveränderung stehen alternative Baumarten im Fokus der Waldforschung. Das Projekt „Anbauwürdigkeit und ökologische Zuträglichkeit alternativer Baumarten im Land Sachsen-Anhalt“ erweitert die Wissensbasis zur Anbauwürdigkeit und ökologischen Zuträglichkeit nicht heimischer und seltener heimischer Baumarten auf der Grundlage ihrer Vorkommen in Sachsen-Anhalt.

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Das 1975 begründete Arboretum „WeltWald Harz“ bei Bad Grund wurde angelegt, um das Wuchsverhalten verschiedener fremdländischer Baum- und Straucharten der gemäßigten Klimazonen zu untersuchen. Das Projekt „WeltWald Zukunft" zielt darauf ab, den WeltWald wieder für die Erforschung fremdländischer Gehölze, insbesondere hinsichtlich des Klimawandels, durch die NW-FVA aufzunehmen und dahingehend weiterzuentwickeln.

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Die Vogelkirsche (Prunus avium) und unsere heimischen Eichenarten (Quercus robur, Q. petraea, Q. pubescens) werden im Zuge des Klimawandels an Bedeutung gewinnen. In diesem Projekt werden die Grundlagen dafür geschaffen, erblich bedingte Anpassungskapazitäten dieser Baumarten künftig erkennen und im Rahmen der Produktion forstlichen Vermehrungsgutes auch fördern zu können.

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