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Abgeschlossene Projekte

Für die Regionen Oberharz, Fläming und Colbitz-Letzlinger Heide wurde eine Analyse der durch den Klimawandel zu erwartenden möglichen Veränderungen des Trockenstressrisikos, des Standort-Leistungsbezuges, des Sturmschaden-, des Waldbrand-, des Buchdrucker­befallsrisikos sowie weiterer biotischer Gefährdungen vorgenommen und waldbauliche Konsequenzen abgeleitet. Die Ergebnisse werden jeweils für die Perioden 2011-2040, 2041-2070 und 2071-2100 im Vergleich zu den aktuellen Verhältnissen dargestellt.

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Aus den Ergebnissen der Veränderungsanalysen zu abiotischen und biotischen Risiken und des Standort-Leistungs-Bezugs lassen sich vorläufige waldbauliche Anpassungsmaßnahmen ableiten. Im Vordergrund steht dabei die Stabilisierung bestehender Bestände sowie die Senkung bzw. Verteilung von Risiken.

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Einige Arten der Gattung Populus lassen sich durch klassische Kreuzung, wie sie beispielsweise im Verbundprojekt FastWOOD durchgeführt wird, nur schwer hybridisieren. Das Projekt ZÜEND greift dieses Problem auf, indem diese Pappelarten durch die Methode der somatischen Hybridisierung kombiniert werden sollen.

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Ziel des Teilprojektes Schwachholzbiomasse ist es, die nachhaltig nutzbaren Rohstoffpotenziale in den Waldteilen der Bioenergieregionen Göttinger Land und Thüringen sortimentsbezogen aufzuzeigen, um die Bedarfs- und Vorratssituation zu beleuchten. Dazu sollen dimensions- und artenabhängige Modelle entwickelt werden, mit denen die Massen der verschiedenen Biomassekompartimente sowie der mit deren Nutzung verbundenen Nährstoffentzüge abschätzen zu können. Bei der Berechnung der Nutzungsszenarien werden auch Biodiversitäts- und Standortsaspekte berücksichtigt.

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Im Verbundprojekt „NaLaMa-nT“ wurden für das Norddeutsche Tiefland in den Modellregionen Diepholz, Uelzen, Fläming und Oder-Spree die Zustände analysiert, modellgestützt Entwicklungen abgeschätzt, Anpassungsnotwendigkeiten in der Land-, Forst- und Wasserwirtschaft aufgezeigt und transsektorale Kriterien und Indikatoren eines nachhaltigen Landmanagements identifiziert. Die Ergebnisse bieten Entscheidungshilfen, um potenzielle Interessenskonflikte auszugleichen und Anpassungsmaßnahmen sowie ein transsektorales Nachhaltigkeitsmonitoring zu initiieren. Sie schaffen belastbare Grundlagen für raumbezogene Planungen und Entscheidungen in Betrieben, Verwaltungen und der Politik.

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Die rund 2000 nach dem FoVG zugelassenen Saatgutbestände in Niedersachsen sollen über alle Eigentumsarten hinweg anhand der Wüchsigkeit, Vitalität und Qualität überprüft und bewertet werden. Die Bestände werden zudem kartenmäßig erfasst und digitalisiert.

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Die Speicherung von Kohlenstoff (C) in Wäldern ist klimapolitisch hochaktuell. Daher soll abgeschätzt werden, wie viel Kohlenstoff in den Wäldern Niedersachsens gespeichert wird. Für die lebende Baumbiomasse geschieht dies für die Hauptbaumarten Buche, Eiche, Fichte und Kiefer auf der Grundlage der Ergebnisse der Clusterstudie Forst und Holz Niedersachsen.

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In diesem Projekt wird eine Kartierung bekannter und neu gefundener Vorkommen von seltenen oder gefährdeten Baumarten durchgeführt, bei der neben der üblichen Lagebeschreibung u. a. auch die Anzahl mit Altersstruktur, die Vitalität, die Flächengröße und die Koordinaten des Genobjektes erfasst werden. Die Ergebnisse der Kartierung werden in einer Projektdatenbank dokumentiert.

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Im Mittelpunkt des Verbundprojektes stehen Laubbäume mit niedriger Umtriebszeit (ALN), zu denen die Weichlaubhölzer Birke, Erle, Weide, Pappel und Eberesche zählen. Für Nordwestdeutschland sollen unter Berücksichtigung der standörtlichen und naturschutzfachlichen Restriktionen, die tatsächlich nutzbaren Potenziale abgeschätzt und Bewirtschaftungskonzepte für diese Baumartengruppe entwickelt werden, die in einer nachhaltigen multifunktionalen Waldbewirtschaftung umsetzbar sind. Dabei gilt es, die bisher nicht genutzten Potenziale auf ihre Verfügbarkeit zu überprüfen, geeignete Holzernte- und Bringungsverfahren zu konzipieren und die Kosten-, Erlös- und Verwertungsverhältnisse zu analysieren.

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Untersuchungen zur Anpassungsfähigkeit hessischer Buchenwälder an veränderte Klimabedingungen

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