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Laufende Projekte

Im Verbundprojekt „Waldmanagementstrategien zur Sicherung der Wasserdienstleistungen nach Borkenkäferkalamitäten“ wird im Harz untersucht, wie sich das Absterben der Fichten und die anschließende unterschiedliche waldbauliche Behandlung der Kalamitätsflächen auf den Wasserhaushalt und die Wasserqualität auswirken.

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Das Verbundprojekt „Weidetiere schaffen Landschaft – Gemeinsam für mehr Vielfalt im Hotspot 17“ kombiniert bewährte Maßnahmen der Landschaftspflege mit innovativen Modellversuchen zur Biotopentwicklung, um die naturschutzfachlichen Qualitäten des Hotspots der biologischen Vielfalt 17 (Werratal mit Hohem Meißner und Kaufunger Wald) zielgerichtet zu entwickeln.

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Im Verbundprojekt „Optimale Steuerung von Talsperrensystemen unter sich ändernden Bedingungen im globalen Wandel" werden innovative Instrumente und Managementstrategien zur optimalen dynamischen Steuerung von Talsperrensystemen und Wasserwerken im niedersächsischen Harz entwickelt.

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Im Verbundprojekt „Waldreallabore – Experimente, Synthese und Governance zur Optimierung des natürlichen Klimaschutzes in Waldökosystemen“ wird auf Fichten-Kalamitätsflächen untersucht, wie sich verschiedene Wiederbewaldungsstrategien auf Ökosystemleistungen (u. a. Wasserdienstleistungen und Kohlenstoffspeicherung) und die Biodiversität auswirken.

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Im Verbundprojekt ANTIZOONS werden die Auswirkungen des klimawandelbedingten Waldumbaus auf Wildtierreservoire und Zoonoseerreger untersucht und konkrete Handlungsempfehlungen für die Praxis in den Bereichen Gesundheitswesen, Forstwirtschaft und Pflanzenschutz entwickelt.

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Das Verbundvorhaben „Douglasien - Resistenz und Vitalität für die Praxis" soll die Erkenntnisse aus dem Vorgänger-Projekt VITADOU vertiefen, um daraus belastbare waldbauliche Handlungsempfehlungen für Douglasien abzuleiten.

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Im Verbundprojekt „Climate Smart Forest Trees“ wird untersucht, wie effizient die Baumarten Buche, Eiche, Lärche und Douglasie mit Nährstoffen umgehen. Baumarten, die Nährstoffe besonders gut verwerten, gelten als besser an den Klimawandel angepasst. Sie können auch bei längeren Dürreperioden und bei Ungleichgewichten der Nährstoffe des Bodens ihre Leistungsfähigkeit besser aufrechterhalten.

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Im Verbundprojekt „FraxForFuture 2 – Erhalt und Wiedereinbringung der Gemeinen Esche" (FraxRecovery) werden die Auswirkungen des Eschentriebsterbens auf Waldökosysteme untersucht. Gleichzeitig sollen Eschen, die eine höhere Widerstandsfähigkeit gegenüber dem Erreger zeigen, erkannt, vermehrt, langfristig erhalten und in eschengeprägten Waldgebieten wiedereingebracht werden.

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Im Verbundprojekt „SMART Agroforst“ entwickelt die NW-FVA auf Basis von Geodatenanalysen Baumartenempfehlungen für Agroforstsysteme in Süd-Sachsen-Anhalt. Die Daten werden in ein Informationssystem integriert, welches die Planung und Anlage von Agroforstsystemen digital unterstützt.

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Im Verbundprojekt STOFFBILANZ werden Stoffhaushaltsdaten aus über 4000 Messjahren ausgewertet, um die Nachhaltigkeit der Forstwirtschaft und zukünftige Risiken für deutsche Waldstandorte zu bewerten. Vitalität und Wuchsreaktionen, Veränderungen der Waldböden, Klimaschutzleistungen und Wasservorsorgeleistungen sollen quantifiziert und bewertet werden.

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